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Impressum

Lorène Bonneton


. Bitte einsteigen!
. Versprochen !
. 10 Tage ohne Sonne in Berlin
. Mai-Juin 2009
. Sehen und gesehen werden
. Unter dem Pflaster liegt der Strand
. Wachstum – das Thema
    für route franco-allemande ...

. Berlin mit dem Fahrrad?
. gemischte Toiletten
. "Premier sourire du printemps"
. Jeden morgen laufe ...
. Feier des Lichtes
. Die kleinen Zaubereien von Berlin
. Freiheit für alle
. Zusammen oder getrennt?
. Anständigkeit wird vermutet
. Nur ein kleines Ding ...
. „Sag mal Mama, ...“
. Marienburgerstrasse 16 - Berlin
. Zum ersten Mal in Berlin

Einsteigen bitte!

Am Samstag, den 13. Februar 2010, bin ich wieder in Frankreich angekommen. Es war mit ein paar Schwierigkeiten verbunden, weil das Flugzeug viel Verspätung hatte. Aus diesem Grund habe ich auch meinen Zug verpasst und deshalb bin ich sehr spät in Saint-Etienne angekommen.
Schon in Paris konnte ich fühlen, dass die Atmosphäre sich geändert hatte. Ich war an diesem Lärm und diese Menschenmenge nicht mehr gewöhnt. Die Leuten sprechen sehr laut, laufen und drängeln sich. Niemand passt auf Sie auf.

Ich sehe und höre auch so viel rund um mich herum, dass ich schon müde bin. Die Stimme in der U-Bahn, an die ich mich gewöhnt habe, die immer sagt: „Einsteigen bitte“, ist verschwunden.

Es ist am Anfang auch merkwürdig seine Muttersprache wieder überall zu hören. Einerseits ist es sehr angenehm, anderseits ist es auch anstrengend. All die Information die ich höre kommen zu gleichen Zeit zu mir und ich fühle mich verloren.

Erst als ich hier wieder angekommen bin, habe ich verstanden, dass das Leben in Berlin angenehmer ist als in Paris. Aber diese zwei Städte sind einfach verschieden, finde ich: Eine ist friedlich und die andere aufgeregt.